Checkliste für den Berufsstart

Zu Beginn Ihrer Ausbildung müssen Sie bei Ihrem Arbeitgeber einige Unterlagen abgeben oder vorlegen.
Welche Unterlagen das sind und woran Sie denken müssen, erfahren Sie in den folgenden Punkten. Ob Sie schon alles erledigt haben, können Sie mit der Checkliste prüfen.

Ärztliche Bescheinigung einholen

Auszubildende benötigen bis zum 18. Lebensjahr eine ärztliche Bescheinigung, dass sie für den erwünschten Beruf geeignet sind. Wurden Sie in der 10. Klasse nicht untersucht, erhalten Sie einen Berechtigungsschein zur kostenfreien Untersuchung bei einem Arzt der Wahl.

TIPP: Den Schein gibt es beim Gemeinde- oder Bezirks bzw. Bürgeramt.

Versicherungsnummer und Ausweis beantragen

Bis zur Altersrente dauert es zwar noch, aber für einen plötzlichen Rentenfall genießen auch Berufsstarter vom ersten Tag an Versicherungsschutz. Zum Berufsstart müssen bei der Rentenversicherung die Versicherungsnummer und der Sozialversicherungsausweis beantragt werden.

TIPP: Versicherungsnummer und Ausweis beantragen wir für Sie zu Beginn Ihrer Ausbildung. Weitere Infos unter: www.deutsche-rentenversicherung.de

Anmeldung bei der BKK VBU

Jetzt ist es so weit. Sie brauchen eine eigene Krankenversicherung. Denn mit Ausbildungsbeginn haben Sie ein eigenes Einkommen und sind nicht mehr über die Krankenkasse Ihrer Eltern mitversichert. Die BKK VBU ist eine der größten und günstigsten Betriebskrankenkassen in Deutschland. Wir sind außerdem eine "junge" Krankenkasse, denn für eine Vielzahl unserer Mitarbeiter liegt die eigene Ausbildung auch nicht weit zurück.

Mitgliedschaftsantrag online

Befreiungsausweis bei Ihrer Krankenkasse beantragen

Auszubildende sind bis zum 18. Lebensjahr von den gesetzlichen Zuzahlungen zu Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln befreit. Doch was ist danach? In diesem Fall ist die Höhe Ihrer Ausbildungsvergütung entscheidend.

TIPP: Den Antrag auf Befreiung von Zuzahlungen finden Sie in unserer Kundenfiliale.

Steuer-Identifikationsnummer mitteilen

Sie haben von Ihrem Finanzamt eine Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) erhalten. Ihr Arbeitgeber benötigt diese als Grundlage zur Ermittlung der Steuerpflicht Ihrer Ausbildungsvergütung.

TIPP: Falls Sie Ihre Steuer-ID nicht kennen, dann wenden Sie sich an Ihr zuständiges Finanzamt. Weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie beim Bundeszentralamt für Steuern.

Girokonto und Sparvertrag eröffnen

Die erste Ausbildungsvergütung wird vom Arbeitgeber überwiesen. Hierfür benötigt er von Ihnen eine Bankverbindung.

TIPP: Oft gibt es für Auszubildende Vergünstigungen bei der Kontoführung. Lassen Sie sich von verschiedenen Banken beraten.

Vermögensbildung

Bereits während der Ausbildung ist eine staatlich geförderte Vermögensbildung möglich. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach vermögenswirksamen Leistungen „VL“.

TIPP: Auch wenn der Arbeitgeber nur einen kleinen Teil zahlt, lohnt es sich zu sparen. Informieren Sie sich bei Ihrer Bank.

Ausbildungsnachweisheft

Während der Ausbildung sollten Sie ein Ausbildungsnachweisheft führen. Das lückenlos geführte Ausbildungsnachweisheft ist Voraussetzung, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Um Ihnen die Ausbildung zu erleichtern, stellen wir, die von der IHK zugelassenen Ausbildungsnachweishefte, zur Verfügung.

Ausbildungnachweisheft zum Download

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